© Lothar Herbst - by UBV / Update: 11.09.2022
lothar herbst

Ich stelle mich Ihnen kurz einmal vor

Liebe Bürgerinnen und Bürger, "Bürgernah - für Sie da" Das ist nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern Programm der UBV und so auch mein Slogan. Was steckt aber dahinter? Viele Mühen und Arbeit stecken im Verborgen und im Detail in Form von Bürgerbegegnungen, Arbeitskreisen, Klausuren, Fraktionssitzungen, Fachausschüssen, Heimarbeit und in den Ratssitzungen. Dazu kommen noch viele externe Präsenz-Lehrgänge und viele Online-Meetings. Aber wissen Sie was? Ich mache das gerne für Sie und unsere Stadt und für alle die sich in unsere Kommune niedergelassen haben. Einiges wurde auch schon mit meiner Mitwirkung in Dinslaken bewegt, was mich auch ein wenig stolz macht. Große Aufmerksamkeit hat bei mir der Umweltschutz und die Nachhaltigkeit. Wenn Sie irgendwelche Fragen an mich stellen möchten, können Sie mich gerne kontaktieren. Ihnen ein herzliches „Glück Auf“. Kurzbiografie Ich wurde am 03. April 1956 in Duisburg geboren; meine Passion ist unser Dinslaken. Hier lebe ich seit 1962, habe in Hiesfeld meine Kindheit verbracht und viele Veränderungen in unserer Stadt miterlebt. Ich bin glücklich verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und bin mehrfacher Großvater. Dinslaken ist meine Heimat. Es war mir schon immer ein Anliegen, eine gute Lebensqualität für alle Bürger unserer Stadt erlebbar zu machen. Deshalb habe ich mich bereits seit 2008 in den verschiedensten Ehrenämtern in Dinslaken zum Wohle aller Bürger und Mitmenschen eingebracht. In den vergangenen 14 Jahren (Stand 2022) habe ich mit sehr vielen Menschen sprechen können, ihre Sorgen und Wünsche erfahren, war aber in meinen politischen Tätigkeiten aus Neutralitätsgründen sehr eingegrenzt, obwohl ich immer politisch motiviert war. Diese Neutralität zu meinen weiteren aktuellen Ehrenämter möchte ich unbedingt bewahren, denn es geht um Verbesserungen, - nicht um Prestige. Jetzt, in der Altersrente, habe ich mehr die Zeit für neue sinnvolle Aktivitäten. Transparenz, Effizienz und vertrauensbildende Maßnahmen sind mir sehr wichtig! Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Meine bisherigen und aktuellen Ehrenämter in Dinslaken: Dinslakener Tafel e.V. / Freibadverein Hiesfeld e.V. / Naturschutzbund NABU / Heimatverein Dinslaken e.V. / Städtepartnerschaftsverein Dinslaken e.V. / Lebenshilfe Dinslaken e.V. Was ich an Dinslaken besonders mag: Aktuelles auf Facebook Dinslaken   ist   eine   schöne   niederrheinische   Mittelstadt   mit   Flair,   ich   liebe   die   ruhige   Stadtatmosphäre,   guten   Einkaufsmöglichkeiten   und   viele   Events runden   meine   Eindrücke   ab.   Dabei   hat   man   hervorragende   Verkehrsanbindungen   in   allen   Himmelsrichtungen.   Kurze   Wege   zu   den   Nachbarstädten, grüne Landschaften, ausgedehnte Ruheoasen, lange Fahrradwege inmitten von Flora und Fauna, Natur pur. Sozusagen „Urlaub vor der Tür“. Was ich in Dinslaken gerne verändern möchte: Mein   Thema   war   schon   immer   die   Stadtentwicklung,   die   Kulturgeschichte   und   die   Städtepartnerschaften   mit   Dinslaken.   Am   liebsten   würde   ich   es   so machen   wollen   wie   in   unserer   Partnerstadt   Agen   bereits   städtebaulich   verwirklicht,   wo   es   kaum   noch   Ampeln,   aber   umso   mehr   Verkehrskreisel   zur Verkehrs-beruhigung gibt. Besonders liegt mir ein schöneres Bahnhofsgebäude am Herzen, denn das ist das erste Aushängeschild einer Stadt. Welchem Thema will ich Dinslaken besonders Gehör verschaffen? Das allgemeine Stadtbild verschönern und die vielen grauen versiegelten Vorgärten wieder abschaffen, mehr Freiflächen durch Wildblumenwiesen aufhübschen und somit wieder mehr Natur für systemrelevante Insekten schaffen. Die Infrastrukturen durch Einführen weiterer Verkehrskreisel anstelle von Ampelanlagen verkehrsberuhigen. Bürgerbeteiligungen an Straßenbau- maßnahmen abschaffen. Ein neues Bahnhofsgebäude vorantreiben, das Freibadgelände in Hiesfeld zu einem weiteren Mehrgenerationenpark für Jung und Alt umgestalten. Zur allgemeinen Völkerverständigung und Versöhnung im 75. Jahr nach Kriegsende eine weitere Städtepartnerschaft mit einer polnischen Stadt aufbauen. Warum man die UBV wählen sollte: Weil   ich   der   Meinung   bin,   dass   hier   freidenkende   Menschen,   ohne Parteizwänge   vereint,   auf   die   Belange   der   Bürgerinnen   und   Bürger von Dinslaken eingehen. Gemäß unserem Motto: Bürgernah - für Sie da
Sprachausgabe für Sehbehinderte
Klimaschutz    wird    weltweit    ganz    großgeschrieben,    aber    leider    nicht überall   und   leider   auch   nicht   immer   in   Dinslaken.   Bereits   im   Jahre 2019    wurde    ein    Antrag    der    BÜNDNIS    90    DIE    GRÜNEN“    gegen    eine flächendeckende Versiegelung in den privaten Vorgärten gestellt. In   der   zurückliegenden   Zeit   hat   es   sich   leider   vermehrt   so   entwickelt, dass     sowohl     auf     privaten,     wie     auch     auf     städtischen     Flächen Versiegelungen   oder   Versteinerungen   stattgefunden   haben,   die   nicht Klimaresilient   sind.   Hier   kann   die   Stadt   eine   besondere   Verantwortung tragen   und   eine   Vorreiterstellung   einnehmen.   In   dem   vom   14.06.2019 mit    der    Vorlage    Nr.    1996    wurde    bereits    genau    geschildert    und gefordert,   warum   ein   Umdenken   in   der   Klimapolitik   in   Dinslaken   ganz wichtig ist. Aber         zu         den         damals         geschilderten         Tatsachen         von Flächenversiegelungen   durch   Steingärten,   die   es   zuhauf   und   vermehrt noch   gibt,   ist   neuerdings   immer   häufiger   zu   beobachten,   dass   es   eine Unsitte   geworden   ist,   schattenspendende   Hecken   und   Sträucher   zu entfernen und mit Metallgitter (gefüllt mit Bruchsteinen) zu ersetzen. Steingärten     und     Steinmauern     entwickeln     sich     in     den     warmen Sommernächten   als   Wärmespeicher   die   einem   den   gesunden   Schlaf rauben.     In     den     nächsten     Jahren     wird     es     noch     eine     deutliche Klimaverschärfung   geben,   das   haben   Klimaexperten   vorausgesagt.   So kann es keinesfalls weitergehen. Bericht: Lothar Herbst